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Franz Bartelt: Ich kann nicht sprechen

Ein Schriftsteller nimmt die Einladung zu einer Radiosendung an und warnt den Redakteur: Er könne nicht sprechen. Was kokett klingt, versetzt den Ich-Erzähler in existentielle Angst. Er stürzt sich in die Vorbereitungen und bändigt seine Worte.
Im Studio leuchtet das Signal: Auf Sendung.

Franz Bartelt, geboren 1949, lebt in den Ardennen und hat zahlreiche Romane, Novellen und Dramen veröffentlicht, für die er Auszeichnungen wie den Prix Goncourt de la Nouvelle erhielt. Mit Ich kann nicht sprechen wird er zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.

Hainer Kober übersetzte u.a. Werke von Stephen Hawking, Oliver Sacks und Jonathan Litell.

Roman
Originalausgabe bei finitude, 2010
Aus dem Französischen von Hainer Kober
122 Seiten, ca. 12,5 x 20 cm, gebunden
EUR [D] 16,90, EUR [A] 17,40, SFr 22,20
ISBN 978-3-9814617-0-1

Pressestimmen in Frankreich
"Ein kurzer Roman, berührend, verschmitzt, der unter die Haut geht. ... Bartelt beobachtet wie kein zweiter. ... Er ist genauso komisch wie grausam. über das Lachen hinaus, das er häufig hervorruft, hinterlässt er in uns tiefe Spuren, eine zarte Melancholie, die die Tragödien erträglicher und die Menschheit liebenswerter macht."
"... ein Lachen umspielt seinen Mund, um der Versuchung der Sentimentalität zu entgehen. Traurig und komisch zugleich."

Lesermeinungen
"auf hohem Niveau unterhaltsam und spannend"

 

 

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